
«Unser Ziel ist eine klimaneutrale Wertschöpfungskette bis zum Jahr 2050.» – Barbara Christen
29.08.2022 – In der Haushaltgeräte-Branche ist Electrolux weltweit und national einer der Marktführer. Das bedeutet Verantwortung gegenüber der Umwelt: «Wir setzen konsequent auf Nachhaltigkeit », sagte Barbara Christen, Nachhaltigkeitsbeauftragte des Unternehmens, an einer Veranstaltung am Gottlieb Duttweiler Institut Rüschlikon. Electrolux will gemäss ihrem Claim «das Leben verbessern».
Klimaneutrale Wertschöpfung
Mit diesen hohen Ansprüchen setzt sich Electrolux selbst unter Druck. Der von Christen an der Veranstaltung formulierte Anspruch ist ehrgeizig: «Unser Ziel ist eine klimaneutrale Wertschöpfungskette bis zum Jahr 2050.» Um dies tatsächlich zu erreichen, hat sich das Unternehmen terminierte Zwischenziele gesetzt, die extern überprüft werden. Ein Zwischenziel lautet zum Beispiel, dass bis 2025 bereits 80 Prozent der eigenen CO2-Emmissionen reduziert sein müssen. «Ich darf sagen, dass wir gemäss heutigem Stand gut unterwegs sind und unsere Ziele erreichen dürften.» Nachhaltigkeit betrifft bei Electrolux nicht nur den Betrieb der Produkte durch die Konsumentinnen und Konsumenten, sondern auch die Herstellung.
«Unser Ziel ist eine klimaneutrale Wertschöpfungskette bis zum Jahr 2050.» – Barbara Christen
Nachhaltigkeit in der Produktion Die Electrolux-Nachhaltigkeitsbeauftragte machte transparent, wie Electrolux seine Ziele bei der Herstellung der Produkte erreichen will:
Soziale Nachhaltigkeit
Electrolux hat ihr Nachhaltigkeitsmanagement an einer Veranstaltung für Baugenossenschaften am Gottlieb Duttweiler Institut Rüschlikon präsentiert. Das Unternehmen sei damit auf dem richtigen Weg, bestätigte Tino Schlinzig vom ETH Wohnforum. Er referierte über das zunehmende Bedürfnis der Gesellschaft für Nachhaltigkeit. Christoph Deiss von EWZ stellte Beispiele vor, wie Klimaziele in Arealentwicklungen integriert werden können.